NEWS
18.08.2022
In Motion - "Dolce ciclo vita" quer durch Italien
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In Motion ...präsentiert eine einzigartige Fahrradtour quer durch Italien. Ab 1. September 2022 radeln die beiden Freunde Michelangelo Lamonaca (ITA) und Vivian Rustige (GER) sechs Wochen von der nördlichsten Grenze Italiens (Brenner Pass) bis in den Süd-Osten Italiens (Santa Maria di Leuca, Apulien), um unterwegs gemeinsam mit den einen oder anderen Radbegeisterten auf die Bedeutung der nachhaltigen Mobilität und Tourismus aufmerksam zu machen. Als Studenten der Uni Bozen hatten beide ein interdisziplinäres Recherchesemester im Master Studiengang Eco-Social Design absolviert und dank eines Netzwerkes lokaler Akteuren und Experten werden sie partizipative Workshop entlang der Radstrecke in den Ortschaften durchgeführen, um gemeinsam und mit nachhaltigen Bewegungsformen voran zu kommen.

17.08.2022
Thema Prävention auf unseren Fahrradwegen
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In diesem schwierigen und intensiven Sommer, der mit Einsätzen in ganz Südtirol gespickt ist, wird in den Nachrichten wenig über die Gefahrenabwehr berichtet. Dennoch engagieren sie viele Mitarbeiter für die Sicherheit der Gemeinschaft. Lasst uns kurz mal über das Thema Prävention sprechen, ein sehr wichtiges Thema, das darauf abzielt, Orte, Strukturen und Menschen zu schützen, um Schäden zu vermeiden, die die Gesundheit und die öffentlichen Ausgaben beeinträchtigen könnten. In Südtirol gibt es eine "perfekte Maschinerie" aus Menschen und technischen Mitteln, die in allen Bereichen, auch im Fahrradnetz, Sicherheit garantieren. Dabei geht es nicht nur um die erste Hilfe für Menschen, sondern auch um Eingriffe in die Infrastrukturen. Ein Apparat, der sich hinter den Kulissen bewegt und aus Menschen besteht, die "ohne öffentliches Aufsehen" handeln, um die Wege auf effiziente, seriöse und zügige Weise vor Gefahren zu schützen. Fiab Staa findet es gut und richtig, über diese Menschen zu sprechen. Wir möchten dies anhand von zwei Beispielen tun, die wir kürzlich erlebt haben, nachden uns zwei Gefahrenpunkte am Radwegenetz gemeldet wurden. HIER LESEN

22.06.2022
Gelbe FIAB Flagge" für MERAN, nun "Comune Ciclabile 2022"
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Für ihr Engagement zur Verbesserung der Fahrradmobilität wurde die Stadt Meran mit dem Titel "Comune Ciclabile 2022" ausgezeichnet. Der nationale Wettbewerb, der von der nationalen FIAB unterstützt wird, würdigte so die Bemühungen lokaler Behörden in den Bereichen Fahrradmobilität, Radtourismus, Verwaltung und Kommunikation. Die Übergabe der "Gelben Flagge" fand am 22. Juni anlässlich der Einweihung des neuen Radwegs in der IV. Novembre Strasse in Meran statt. Der Präsident der Südtiroler Sektion FIAB-STAA, Fabio Martorano, übergab die #ComuniCiclabili-Fahne an die ehemalige Stadträtin für Mobilität, Madeleine Rohrer, die sie an die aktuelle Verantwortliche im Meraner Gemeinderat, Katharina Zeller, weitergab. Erstere war Impulsgeberin der Initiative für eine fahrradfreundlichere Gemeinde, letztere hat sich den Geist der Initiative zu eigen gemacht und setzt das Engagement für die Fahrradmobilität in Meran nun fort. Auch der Bürgermeister von Meran, Dario Dal Medico, nahm an der Zeremonie teil.

(> im Bild von links nach rechts: aktuelle Gemeinderätin für Mobilität Katharina Zeller, Präsident der FIAB STAA Fabio Martorano, ex-Gemeinderätin Madeleine Rohrer, Stefan Frötscher)

18.06.2022
Ciclovia del Sole: 3.Teil - von Bologna nach Florenz und über EV7 nach Rom (535 Km in 5 Etappen)
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Nach der Einweihung der Strecke vom Brenner nach Bologna am 13. April 2021 wollten dieselben drei Fiab STAA-Mitglieder auch in diesem Jahr ihr Engagement für die Verbreitung dieses großartigen nationalen und europäischen Projekts nicht aufgeben. Sie nahmen die Ciclovia del Sole vom letztjährigen Ankunftsort (Bologna) wieder auf und planten einen Streckenverlauf bis nach Florenz und dann weiter nach Rom, wobei sie die Route der Eurovelo 7 (der europäische Radweg vom Nordkap über Italien nach Malta) übernahmen. Ihr Ziel war es, die Route zu testen, die derzeit nur auf einer virtuellen, noch zu überprüfenden Strecke angegeben ist. 5 Radtage und 535 Km, die durch das ständige Auf und Ab des toskanisch-emilianischen, umbrischen Apennins gekennzeichnet waren, und dann durch die Fortsetzung auf weißen Straßen entlang der Flussufer des Reno, Bisenzio, Arno, Chiana und Tiber. Eine außergewöhnliche Route, die durch einen großartigen Film des Mitglieds Emilio Governo dokumentiert wurde. Besten Dank, Emilio! Siehe VIDEO in https://youtu.be/mMG8k3Df3ZQ

27.05.2022
Südtirol tritt in die Pedale: Erster Fahrradmobilitätsplan in Bozen vorgestellt
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Südtirol fahrradfit zu machen, ist Ziel des ersten Fahrradmobilitätsplans, so sollen auch eine Kompetenzstelle fürs Fahrrad und ein Dialogforum bei der Umsetzung helfen. "Wir wollen das Rad noch mehr als Mobilitätsmittel für den Alltag etablieren und den Radverkehrsanteil bis 2030 auf 20% erhöhen, denn Radfahren ist günstig, gesund und sauber", fasste Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider die Ziele des 1. Fahrradmobilitätsplans für Südtirol zusammen. "Erstmals verankern wir mit dem Plan die Fahrradmobilität auf Landesebene: Eine eigene Kompetenzstelle im Mobilitätsressort wird künftig bei Vorhaben Anlaufstelle sein und erstmals können Ideen für die Ausrichtung in einem Forum deponiert werden, Es gelte, vor allem auch dem Radfahren einen höheren Stellenwert beizumessen, es sicherer zu machen und den Radfahrenden, wo möglich, Priorität gegenüber den Autofahrerinnen und -fahren zu geben, betonte der Landesrat. Es gelte, in die Radkultur zu investieren. "Das sind Investitionen in Lebensqualität und jeder kann dazu seinen Beitrag leisten" > WEITER

18.05.2022
Übergabe der Gelben Fahne an die Stadt Bozen anläßlich der Aktion #ComuniCiclabili
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Am Mittwoch, 18. Mai um 11 Uhr hat die Südtiroler Sektion der FIAB in der Lancia Straße in Bozen die Gelbe Flagge mit den 5 Bke Smiles an die Gemeinde Bozen übergeben. Anwesend Mobiltätsstadtrat Stefano Fattor, Ing. Franchini und Ing. Moroder. Der Preis wurde im Rahmen des nationalen Wettbewerbs "Comuni ciclabili" verliehen, der die Bemühungen lokaler Verwaltungen in den Bereichen Radfahren, Radtourismus, Verwaltung, Kommunikation und Werbung würdigt. Die FIAB bewertet Italienweit den Stand der Radmobilität der Gemeinden und begleitet sie auf dem Weg zu einer fahrradfreundlichen Politik und zur Entwicklung von Aktionen zugunsten des Radverkehrs. Die Anerkennung gibt den Orten eine Punktzahl bon 1 bis 5, die auf der Grundlage mehrerer Parameter vergeben. Bei "ComuniCiclabili" sind, stechen 13 Städte mit 5 bike smiles hervor, darunter zum 4. Mal die Stadt BOZEN und heur zum 1.Mal auch MERAN. Komplimente!  > www.comuniciclabili.it

31.03.2022
Fahrraddiebstahl: FIAB STAA und die Stadt Bozen stehen den Radfahrern bei
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Fahrraddiebstähle sind in Bozen leider an der Tagesordnung, könnten aber mit den richtigen Maßnahmen um die Hälfte reduziert werden. Davon sind Experten der Stadt Bozen und der Federazione Italiana Ambiente e Bicicletta Südtirol Alto Adige,(FIAB STAA) überzeugt, die kürzlich eine erste Analyse der Parkplatz Situation in Bozen durchgeführt haben. Die FIAB-STAA schlägt einige Maßnahmen zur Verhinderung von Fahrraddiebstählen vor. Für 40 % der Radfahrer gilt der Appell, vorsichtiger zu sein. Im Artikel anbei erfahren Sie, wie Sie Diebstählen vorbeugen können und warum es sich immer lohnt, einen Fahrraddiebstahl bei den Behörden anzuzeigen. Die Umfrage wurde zw. 21. Februar und 5. März 2022 in Bozen durchgeführt. > MEHR LESEN

06.05.2022
"CASCHIAMOCI - Let's wear a helmet",
das neue FIAB-STAA-Projekt für mehr Sicherheit beim Radfahren
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Mit einem Aufruf im Mai wurde das neue Projekt von FIAB Südtirol Alto Adige mit der UNI BZ und der Gemeinde Bozen zur Sensibilisierung für das Tragen von Fahrradhelmen gestartet. Dieses und viel mehr wurde auf der Jahresversammlung des Vereins bekannt gegeben. Barbara Avesani, Gerichtsmedizinerin und Expertin des Südtiroler Gesundheitsdienstes, auf Einladung der FIAB STAA den Verbandsmitgliedern anhand von Daten die zahlreichen Risikofaktoren von Verkehrsunfällen beim Radfahren. Der Psychologe Max Dorfer, Experte für Mobilitätsverhalten, wies seinerseits telefonisch darauf hin, dass strukturelle Maßnahmen erforderlich seien, um die Zahl der Unfälle und deren Folgen zu minimieren. Abschließend erinnerte Fabio Martorano an die erneute Auszeichnung an die Gemeinden Bozen und Meran mit 5 "Bike Smiles" anlässlich des nationalen FIAB-Wettbewerbs "Comuni ciclabili", eine Anerkennung für die Bemühungen der lokalen Verwaltungen > MEHR LESEN

11.03.2022
Charakteristik eines Radtouristen
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Radtouristen sind eine besondere Kategorie von Menschen, die nichts mit Sportgeist oder Wettkampf zu tun haben. Sie sind echte Touristen, die das einfachste, wirtschaftlichste, ökologischste und demokratischste Verkehrsmittel, das Fahrrad, benutzen, um sich in einem langsamen Tempo fortzubewegen und die Schönheit der Orte, die sie besuchen wollen, aktiv zu erleben und zu bewundern. Sie sind höflich, kultiviert, diskret, ruhig, sauber und respektvoll gegenüber der Umwelt. Sie sind besondere Menschen, weil sie den Frieden, die Ruhe und die Natur lieben; sie verstehen es, auf Zehenspitzen in die Realität eines Territoriums einzutauchen, sind aber auch bereit, sich dem Dialog und der Konfrontation zu öffnen; sie verstehen es, Regeln und Menschen zu respektieren, die Umwelt und die Landschaft zu bewundern; sie schätzen die Ruhe und die Stille entlang ihrer Route...> avanti

02.11.2021
Antwort auf den Artikel “Ciclabili, i bolzanini non si fidano delle ciclabili”.
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Als Reaktion auf den Artikel in der Tageszeitung Alto Adige (28.10.2021, "I bolzanini non si fidano delle ciclabili”) möchte ich als Vertreter der FIAB-STAA einige wichtige Punkte wiederholen, die sich aus den Schlussfolgerungen der ASTAT-Umfrage über die Radwege in der Provinz Bozen und insbesondere in der Landeshauptstadt ergeben. Zum Thema Sicherheit: Im Artikel ist die Rede von Bozner Bürgern, die kein Vertrauen haben. In diesem Punkt teilen wir die Besorgnis der Befragten, denn wir wissen, dass es vielen Radfahrern an Selbstdisziplin mangelt und dass die Sicherheit davon abhängt, dass alle Verkehrsteilnehmer die Verkehrsregeln einhalten. Die Infrastruktur hat damit nur wenig zu tun. Radfahren in Bozen und Südtirol ist eine große Chance und ein Privileg, auf das wir stolz sein sollten. Unsere Infrastruktur erfordert jedoch die Beteiligung und Mitverantwortung der Nutzer. Es ist notwendig, vorsichtig zu fahren, die Abstände zu beachten und sich so rücksichtsvoll wie möglich zu verhalten   > weiterleseni > QUI      (Artikel im Alto Adige > QUI )

01.01.2022
FIAB-STAA: Werde Mitglied oder erneuere deine Mitgliedschaft für 2022
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Ab sofort ist eine Mitgliedschaft bei der FIAB Südtirol Alto Adige das Jahr 2022 möglich. Um diese zu erneuern, empfehlen wir, es NICHT über die nationale FIAB zu regeln, sondern über unseren Sitz in BZ; zur Zeit werden nämlich massive Mitgliedschaftskampagnen mittels Newslettern (FIABITALIA, Rivista BC und BICITALIA) ausgesendet. Die Kosten für die Mitgliedschaft 2022 bleiben unverändert. Nächstes Jahr werden wir erstmals auch kurze Wanderungen zufuß anbieten. Um die FIAB - STAA zu unterstützen, bitten wir euch eine Überweisung auf das Konto der Raiffeisenbank zu tätigen:

IBAN     IT 50 A080 8111 6100 0030 600 6078.     Alle Infos findet ihr auf der Website > HIER

01.11.2021
FIAB-STAA und der "Radtisch" auf Suche nach neuen Vorstandsmitgliedern
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Wir möchten euch und alle anderen Radfreunde hiermit herzlich zu unserem ersten Radtisch (nach der langen Covid Pause) in diesem Jahr in der Pizzeria Veruska in Bozen einladen. Dort haben wir tatsächlich einen physischen "Stammtisch", den wir vor Corona monatlich besucht haben. Das gemeinsame Mittagessen findet am 11.11.2021 von 12:30 - 13:30 Uhr im überdachten Außenbereich der Pizzeria statt. Das große Thema dieses Treffens, welches uns jetzt schon bei den letzten online Meetings begleitet hat, wird die FIAB-STAA sein, die aktive Mitglieder für den Vorstand sucht, und zwar innerhalb heuer! Bitte macht euch alle Gedanken, ob ihr selbst interessiert wärt, oder leitet diese Einladung an mögliche Interessierte weiter.

08.10.2021
FIAB STAA und FIAB Trient radeln im Salento (Apulien) - Treffen mit FIAB Lecce
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Anlässlich einer kürzlich durchgeführten Radtour im Salento (Apulien) mit verschiedenen Stopps in Lecce, Otranto, Santa Maria di Leuca und Gallipoli traf sich eine Delegation von Fiab STAA und TRIENT (unter der Leitung von Guglielmo Duman) in Lecce mit Adriana De Carlo, der Präsidentin von FIAB Lecce CicloAmici, und enigen derer Mitgliedern. Im Laufe einer der ersten Oktober-Woche lernte die Gruppe die östlichste Region Italiens kennen, den "Absatz des Stiefels": Ein wahres Freilichtmuseum mit prähistorischen "Dolmen", herrlichen byzantinischen Kultstätten, noch schöneren barocken Kathedralen, bester Gastronomie und unberührten Winkeln entlang der Küste.

HIER FINDET IHR ALLE FOTOS DER RADTOUR

12.07.2021
CICLOVIA DEL SOLE: Ein Filmbericht über den Radweg Innichen - Bologna
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Der Abschnitt der Ciclovia del Sole auf der ehemaligen Bahnlinie VR - BO von Mirandola nach Sala Bolognese (die Provinzen Bozen, Trient, Verona, Mantua, Modena sind nun mit Bologna verbunden) wurde erst am 13. April 2021 eingeweiht, da beschloss die FIAB-STAA von Südtirol sofort, den Radweg abzufahren. So sind einige Mitglieder an der Ital.- Österreich. Grenze, (Innichen, Sillian) gstartet und nach 4 Etappen in Bologna angekommen. Die Arbeiten an der "Ciclovia" sind derzeit bis hierher abgeschlossen und machen den Radweg auf einer Länge von 466 km für die Öffentlichkeit zugänglich. Emilio Governo, Fiab STAA-Mitglied und Regisseur, hat einen eigenen Film zur Erinnerung an diese Reise gedreht. Aber wie so oft in solchen Situationen gehen seine Bilder darüber hinaus: Er  unterstreicht vor allem die Vielfalt der Natur, der Landschaft, aber auch den Einfallsreichtum dieses Radweges. Die Ciclovia del Sole soll als nationaler Ableger der Eurovelo 7 die gesamte Halbinsel verbinden.  Wir danken Emilio für seinen Einsatz und wünschen allen gute Unterhaltung bei der "visionellen Reise" Hier die Links zu den Videos:

Teil 1:  (von Innichen nach Bozen)        https://youtu.be/HUWYA32QZWk

Teil 2:  (von Bozen nach Bologna)         https://youtu.be/MQA-4AQCn34

04.08.2021 - Radtour am Bozner Radwegenetz mit Maurizio Pagliassotti, Buchautor von "Ancora dodici chilometri. Migranti in fuga sulla rotta alpina".
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Das Friedenszentrum der Gemeinde Bozen unter der Leitung der Caritas Diözese Bozen-Brixen, und die FIAB Südtirol laden euch herzlich zur Radtour und zum Gespräch mit dem Gast und Autor Maurizio Pagliassotti am Samstag, 4. September, Treffpunkt um 9.30 Uhr am Waltherplatz in Bozen, mit Unterstützung des Verkehrsamtes Bozen ein. Im Anschluss an die Buch-Vorstellung "Ancora dodici chilometri" mit dem Autor  am Fr, 03.09., werden wir - mit Hilfe von Fiab Staa dell'Alto Adige und der Teilnahme von Fiab Trient- eine Radtour durch Bozen machen und dabei den Radweg der Stadt entdecken, der als das vollständigste nachhaltige Netz Italiens anerkannt ist.
PROGRAMM 9:30 Uhr: Treffen am Walther Platz, 10:00 h Start mit folgenden Stationen: MILA, Langer Brücke, Regenbogen-Amphitheater im Petrarca-Park, "Colle dei Saggi"; um 13:00 Uhr endet die Tour mit einem Mittagessen für die Teilnehmer beim "Bocciodromo" in der Triester-Strasse. Anmeldungen bis Freitag, 3. September, 12.00 Uhr, per Mail an centropace@caritas.bz.it - Green Pass vorlegen !!

NACHBERICHT (IT) + FOTOS

12.05.2021
3.Online Sendung FIAB-STAA: Thema Pustertal und Eurovelo 7
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Freut uns riesig die rege Teilnahme an dern vergangenen Online-Meetings ! Die 3 und letzte Sendung betrifft wieder das Thema "Radwegenetz in Südtirols", ganz speziell geht es diesmal um  das Pustertal und die Eurovelo 7,  einer der längsten Radstrecken in Europa (ECF). Nächster Termin: Mittwoch, 12. Mai 2021 um 18.30 Uhr, immer mit Markus Lobis, der die Sendung koordiniert. Zu sehen sind Fotos, Videos und Beiträge, diesmal mit Freddy Mair (Fun Active Tours) über den Radweg München –Venedig, Christian Pircher (Hotel Adler, Niederdorf) spricht über das Radfahren als Tourismusmotor, der Radlwirt, Pustertaler Gastronomie, die Rolle der Authentizität“; Ulrike Pfeifhofer (IDM) erzählt uns alles übers Pustertal und seine Seitentäler und Michaela Zingerle über die Bike Trails am Kronplatz. Fabio Martorano und Bettina Ravanelli (Fiab-Staa) freuen sich auf euch ! Link > https://facebook.com/fiabstaa 

28.04.2021
2.Online Sendung FIAB-STAA: Thema Vinschgau und Via Claudia Augusta
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Wir bedanken uns für eure rege Teilnahme am ersten Online-Meeting vor einigen Wochen zum Thema "Das Radwegenetz in Südtirols" und freuen uns, euch mitteilen zu können, dass das nächste Online-Meeting dem Vinschgau und der VIA CLAUDIA AUGUSTA gewidmet sein wird. Dieser Radweg verbindet die Adria mit der Donau und gilt als "Königin der Alpen", da er vor kurzem erst von den Radfahrern von jenseits der Alpen auf den ersten Platz der beliebtesten ausländischen Radwege gekürt wurde. Nächster Termin am Mittwoch, 28.April 2021 um 18.30 Uhr in https://facebook.com/fiabstaa, es ist keine Vorregistrierung nötig. Teilnehmer der bevorstehen Sendung sind Markus Lobis (Koordinator), Gianni Bodini (Schriftsteller), Hugo Götsch (Präsident Südtirol Rad, Radverleih) und Laura Piovesan (LPS Communication, VCA Expertin). > https://facebook.com/fiabstaa 

13.04.2021
"Ciclovia del Sole": Der Abschnitt BOZEN – BOLOGNA ist nun befahrbar (500 km)
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Heute, 13. April 2021, wurde in Anwesenheit der Behörden ein Abschnitt der Ciclovia del Sole eingeweiht: jener von BOZEN nach BOLOGNA. Das bedeutet, dass es von nun an möglich ist, ganz Norditalien auf einer einzigen Radroute von 500 km (Teil der 7000 km langen Eurovelo 7) zu durchqueren. Ausgehend vom Brennerpass kann man nun auf einer einzigen Radstrecke Bologna erreichen. Und der Traum geht weiter: Denn die Ciclovia del Sole wird bis nach Malta weitergeführt. Die Arbeiten begannen vor ein paar Jahren und nehmen im ganzen Land ständig zu; die Pandemie hat die Umgestaltung Italiens beschleunigt. Das Projekt aus dem Jahr 1989 wurde von Frauen und Männern der einzelnen FIAB Sektionen verwirklicht, jetzt wird es langsam Realität. Ein Stück nach dem anderen. Was uns am meisten vereint, ist die Beharrlichkeit, Leidenschaft  und Unterstützung jedes einzelnen FIAB-Mitglieds. Die Liebe zum Radfahren, zum Radtourismus, die Freiheit, in einer gesunden, grünen und sauberen Umgebung zu fahren, ist die Essenz unserer Kultur und Teil unseres Lebens selbst. https://cicloviadelsole.it/

18.06.2022
Ciclovia del Sole: 3.Teil. Von Bologna nach Florenz und über die EV7 bis Rom (535 km in 5 Etappen)
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Heute, 13. April 2021, wurde in Anwesenheit der Behörden ein Abschnitt der Ciclovia del Sole eingeweiht: jener von BOZEN nach BOLOGNA. Das bedeutet, dass es von nun an möglich ist, ganz Norditalien auf einer einzigen Radroute von 500 km (Teil der 7000 km langen Eurovelo 7) zu durchqueren. Ausgehend vom Brennerpass kann man nun auf einer einzigen Radstrecke Bologna erreichen. Und der Traum geht weiter: Denn die Ciclovia del Sole wird bis nach Malta weitergeführt. Die Arbeiten begannen vor ein paar Jahren und nehmen im ganzen Land ständig zu; die Pandemie hat die Umgestaltung Italiens beschleunigt. Das Projekt aus dem Jahr 1989 wurde von Frauen und Männern der einzelnen FIAB Sektionen verwirklicht, jetzt wird es langsam Realität. Ein Stück nach dem anderen. Was uns am meisten vereint, ist die Beharrlichkeit, Leidenschaft  und Unterstützung jedes einzelnen FIAB-Mitglieds. Die Liebe zum Radfahren, zum Radtourismus, die Freiheit, in einer gesunden, grünen und sauberen Umgebung zu fahren, ist die Essenz unserer Kultur und Teil unseres Lebens selbst. https://cicloviadelsole.it/

02.04.2021
1.Online Sendung FIAB-STAA: Das Radwegenetz der Stadt Bozen
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Fiab Staa lädt euch in dieser Zeit "erzwungenen Klausur" zu einer Reihe von Live-Online-Sendungen ein, um das Radwegnetz Südtirols anhand von Filmberichten, Bildern und Beiträgen prominenter lokaler und nationaler Akteure zu präsentieren. Die erste Sendung, für die ihr euch nicht anmelden müsst, findet am Mittwoch, 7. April um 18.30 Uhr statt und wird ganz dem Fahrradnetz der Stadt Bozen gewidmet sein, das gerade die Anerkennung der 5 "bike smile" von ComuniCiclabili erhalten hat. Neben dem FIAB-STAA-Vorstand werden Alessandro Tursi (FIAB-Präsident und Vizepräsident des Europäischen Radfahrerverbandes), Roberta Agosti (Direktorin des Verkehrsamtes Bozen), Stefano Fattor (Stadtrat für Mobilität der Gemeinde Bozen) teilnehmen. In den darauffolgenden Sendungen reden wir dann von den großartigen Radwegen, die Südtirol durchqueren und auf die alle einheimischen Radfahrer stolz sind.  > https://facebook.com/fiabstaa 

17.02.2021
Instandhaltung der Radwege auch während der Wintermonate?
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Immer wieder erreichen uns Nachrichten von Bürgern aus allen Landesteilen, die Mitglieder der FIAB STAA sind, mit der Bitte, uns bei ihrer Gemeinde dafür einzusetzen, dass der Radweg auch im Winter von Schnee freigehalten und regelmäßig gewartet wird. Wir glauben, dass diese Zeilen wichtig sind, weil sie darauf hinweisen, dass sich die Gewohnheiten und das Engagement der Menschen positiv verändern, denn sie wollen sich auch in der kalten Jahreszeit mit Fahrrädern nachhaltiger und umweltfreundlicher bewegen. Das ist bewundernswert und verdient unser aller Engagement, denn diese Hinweise entsprechen den Zielen, die wir uns alle in Südtirol gesetzt haben, um gemeinsam mit der STA und dem Landesamt für Straßenverkehr (LR Daniel Alfreider) das Projekt "Südtirol im Sattel" zu realisieren.  Ziel ist es, die Zahl der Fahrradnutzer in den kommenden Jahren zu verdoppeln. Dies ist ein sehr gutes Ziel und darf, unserer Meinung nach, nicht vernachlässigt, sondern vielmehr unterstützt und gefördert werden.

01.09.2021
#andràtuttinbici: Die gelben Plakate zur Phase 2 post Covid wieder im Lande
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Die knallgelben Plakate der Kampagne #andràtuttinbici sind in Südtirol bereits zum 2.Mal zu sehen. Die gelungene Kommunikationskampagne mit Slogans wie "Virenschutz Aktiv", "Gut durchlüften", "Jeder Meter lohnt sich" wurde bereits 2020 auf nationaler Ebene in einigen Städten gestartet und hat die Botschaft, dass das Fahrrad das perfekte Verkehrsmittel während der Covid-19 Pandemie ist. Die Initiative wird von FIAB-Südtirol Alto Adige in Zusammenarbeit mit "Salvaciclisti" aus Bologna, der Provinz Bozen und Green Mobility (STA) gefördert. Die Slogans, die auch ins Deutsche und Ladinische übersetzt wurden, sind vor allem in Bozen in Büros, Bahnhöfen, Schulen, Autobushaltestellen und Zügen zu sehen und soll die Vorteile der aktiven Mobilität nach dem Coronavirus aufzeigen. "Die Fortbewegung mit dem Fahrrad garantiert körperliche Distanz, ist gut für die Gesundheit, stärkt das Immunsystem und hält die Luft sauber", sagt Mobilitätsstadtrat Daniel Alfreider. "Das Radfahren fördert auch die sportliche Tätigkeit im Freien, lässt mehr Zeit für sich selbst und ermöglicht wieder neue Kontakte aufzubauen, die durch die Quarantäne unterbrochen wurden".

29.12.2020
Stillgelegte Eisenbahnen, ein Kulturgut für den Radtourismus
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Italien könnte zu einem der wichtigsten Radreiseziele der Welt werden. Neben seinem kulturellen, historischen und natürlichen Erbe verfügt es über ein Potenzial, das noch weitgehend unausgeschöpft ist: das Netz stillgelegter Eisenbahnlinien. 5.000 km Eisenbahnschienen sind effektiv vorhanden, aus denen man Radwege schaffen könnte (Quelle: FIAB, die 50 % davon zurückgewionnen hat). Von diesen 5.000 km sind derzeit nur 1.000 km in Radwege umgewandelt worden, mit Maßnahmen zur Wiederherstellung, die konkrete Vorteile für die Wirtschaft der Gebiete gebracht haben. Es ist anzumerken, dass diese Lösungen nicht immer realisierbar sind, aber sie sind dann wünschenswert, wenn eine Wiederherstellung der ehemaligen Bahnstrecken mit neuen Eingriffen für die Schienenmobilität nicht möglich ist.  Antonio Dalla Venezia, regionaler Koordinator der FIAB Venetien und Präsident des technischen wissenschaftlichen Komitees Bicitalia.org, betreute die Forschung, wir wollen das Thema vertiefen... > VIDEO       >> LESEN

05.12.2020
Laut der European Tourism Commission planen 60% der Europäer bereits ihren nächsten Radurlaub, und Italien steht immer noch an der Spitze.
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Der Covid19 hat den Tourismus verunsichert und einem Sektor, der für die italien. Wirtschaft von grundlegender Bedeutung sind, schweren Schaden zugefügt. Wie jede Krise hat die Pandemie jedoch auch einige Chancen aufgezeigt, wie z.B. die Entwicklung des ital. Marktes und einen nachhaltigen, gesunden Fahrradtourismus. Er fördert eine nachhaltige Mobilität durch die Verringerung der Umweltverschmutzung und hat nachweislich positive Auswirkungen auf die kollektive Gesundheit mit Einsparungen bei den medizinischen Ausgaben. Eine Säule der Fahrradwirtschaft ist gerade der Fahrradtourismus, der in Italien mit einer Rate von 10-15% pro Jahr wächst. Italien hat das Potenzial, mit mehr als 58.000 km Rad-, Fußgänger- und Fahrradrouten ein ideales Reiseziel für Fahrradurlaub zu werden. Ein Beispiel: Die 3.250 km Radwege im Trentino-Südtirol ziehen jedes Jahr rund 16 Millionen Touristen an, die einen Umsatz von mehr als 1 Milliarde € an touristischen Ausgaben erzielen. Daher kann jeder Km etwa 338 Tausend € pro Jahr einbringen, bei einem durchschnittlichen Spesenaufwand von 104 Tausend € zwischen Bau und Instandhaltung. Wenn das italienische Fahrradnetz voll ausgelastet wäre, würde sich der Fahrradtourismus mehr als 5x so stark auswirken wie heute und man könnte die bestehende Infrastruktur verbessern, ohne neue zu schaffen. www.ilsole24ore

09.11.2020
Bike Bonus: "second round" für das Ansuchen um den Beitrag
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Es geht um den staatlichen Beitrag von bis zu 500,00 Euro für den Kauf von Fahrrädern, einschließlich Elektrofahrrädern, und Fahrzeugen für elektrische Mikromobilität wie E-Scooter, Roller und Segways. Eine staatliche Beihilfe, der "MOBILITÄTS-VOUCHER ", der bis zu 60% der Kosten für den Kauf des Fahrrads (max. 500,-€) decken kann. Antragsteller, die am  3. November ausgeschlossen wurden, können den Bonus vom 9. November bis zum 9. Dezember 2020 erneut beantragen und eine Rückerstattung erhalten. Der zuvor zur Verfügung stehende Fonds von 215 Millionen war innerhalb weniger Stunden am 3. November nahezu erschöpft. Ihr könnt jedoch den Bonus dennoch erhalten. Dieses Mal habt ihr einen Monat Zeit, um euch zu registrieren. Die Vorgehensweise bleibt die gleiche (auf der Plattform www.buonomobilita.it gehen, Daten eingeben und Rechnung über Spid hochladen). Denkt an die beiden Dinge, die ihr haben müsst: die Kaufrechnung (oder alternativ die Quittung) und den persönlichen SPID. Wie kann ich den staatlichen Bonus anfordern ?  >> LESEN

12.10.2020
Erneuert ab jetzt die FIAB-STAA Mitgliedschaft für 2021
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Die FIAB-STAA Mitgliedschaft für 2021 kann ab jetzt erneuert werden. Wir bestätigen dieselben Beträge des letzten Jahres. Zudem gibt es eine Neuheit: u.zwar einen Sonderrabatt für Schüler und Hochschulabsolventen. Das Team der FIAB STAA hat in diesem Jahr 2020, das vom "Lockdown" gekennzeichnet ist, keineswegs aufgehört aktiv zu sein: Neue Vorschläge wurden ausgearbeitet und mit den öffentl. Verwaltungen gab es eine gute Zusammenarbeit; wir haben an vielen nachhaltigen Initiativen teilgenommen und uns stets die volle Unterstützung zugesichert. Gerde jetzt, wo sich die Infektionen vermehren, kommt es darauf an, diesen Weg fortzusetzen, um mit Zuversicht in die Zukunft zu blicken. Wir sind voller Begeisterung, guten Willens und haben eine Menge konkreter Ideen. Wir werden mit allen zusammenarbeiten, die eine konstruktive Konfrontation suchen und es nicht versäumen, Politik, Organisationen und Verbände in solch heikle Fragen einzubeziehen. > LESE - Wir danken allen für das Vertrauen und die Unterstützung, die ihr uns mit der Mitlgiedschaft entgegenbringt, und erinnern daran, dass man über die FIAB-STAA nicht nur in der Provinz Bozen, sondern in ganz Italien und Europa viele Vorteile genießen kann  > MITGLIEDSCHAFT 2021

01.11.2020
Renovierung der Radwegmauer am Zusammenfluss von Eisack und Etsch
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In Bozen Süd wurde in den letzten Wochen der Radweg am Zusammenfluss von Etsch und Eisack wieder eröffnet. Der Eingriff war notwendig, um die Mauer zu sichern, an der der Weg zwischen den beiden Flüssen in dem eindrucksvollen Biotopabschnitt "Fischerspitz" verläuft. Die alte Stein- und Betonstruktur hatte tiefe Anzeichen von strukturellem Versagen gezeigt. Ein radikaler Eingriff wurde entlang der Uferböschungen durchgeführt, um Platz und Sicherheit für die Fahrzeuge der Provinz zu schaffen, die sich um die Instandhaltung der Flussbetten kümmern. An der Basis des Mauerwerks wurden große Felsbrocken gelegt und die Ufervegetation ausgerottet und durch eine lineare Grasfläche ersetzt, die die Landschaft des Radweges glättet. Dank dieser Eingriffe, die 8 Monate dauerten, konnte der Radweg umgestaltet werden: Ein authentisches Meisterwerk! Man kann von diesem schönen Streckenteil nur begeistert sein, von der kompletten Renovierung der Holzzäune und der Verbreiterung des Weges von 3 auf etwa 4,50 Meter. Asphalt und Straßenbeschilderung sind perfekt Die Strecke ist etwa 1300 Meter lang, es gibt auch Tische, Bänke und kleine Rastplätze. Fiab-Staa gratuliert dem Projektleiter (Ing. Claudio Volcan) vom Amt für Wildbach- und Lawinenverbauung Süd zu diesem großartigen Werk. Die für Ende Oktober geplante Wiedereröffnung des Radweges wurde sogar um einige Wochen vorgezogen. > siehe FOTOS vor und nach den Arbeiten  

23.10.2020
Südtirol tritt in die Pedale: Radmobilitätsplan vorgestellt
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Radfahren ist günstig, gesund und sauber. Bis 2030 soll Südtirol Modellregion sein. Das Land setzt unter dem Motto "Südtirol tritt in die Pedale" auf einen ganzheitlichen Aktionsplan für die Fahrradmobilität. So hat die Landeregierung beschlossen, eine Koordinierungsstelle für Radmobilität auf Landesebene einzurichten. Erste Pilotprojekte sind bereits umgesetzt, beispielsweise in Bruneck, Brixen und Bozen: Ein Leitfaden fürs Fahrradparken ist erstellt und eine Mobilitätsumfrage durchgeführt. Ausgearbeitet wird der Plan vom Bereich Green Mobility in der landeseigenen STA. "Das Planungsdokument sieht für den Zeitraum von 10 Jahren verschiedene konkrete Maßnahmen vor, die alle Bereiche abdecken, von der Kommunikation bis hin zur Infrastruktur mit dem Ziel, dass das Fahrrad eine echte Alternative zum Auto wird", sagte STA-Direktor Dejaco und verwies auf bereits von der STA gemachte Vorbereitungen wie Expertenkonsultationen und Umfragen. Im Plan werden neben den verschiedenen Maßnahmen auch die Zeiten für deren Umsetzung und die Verantwortlichen festgelegt, wobei der Fokus liegt immer auf den Bedürfnissen der Radnutzer liegt. Wenn mehr Fahrräder und dafür weniger mit fossilen Brennstoffen betriebene Fahrzeuge unterwegs sind, bedeute dies mehr Lebensqualität für alle, denn Radeln sei günstig, gesund und umweltfreundlich, waren sich die Teilnehmenden der Pressekonferenz einig.

29.07.2020
Umfrage "Zukunft Mobilität": Fahrrad auf der Überholspur
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Mehr zu Fuß gehen und mehr Radfahren wollen die Menschen in Südtirol, zeigt das Stimmungsbild einer Online-Umfrage im Mai mit über 11.000 Teilnehmern. Im Mai wurde die landesweite Umfrage zur Zukunft der Mobilität in Südtirol gemacht. 11.364 Menschen haben dabei ihre Meinung kundgetan. Die Hauptgründe für die Nutzung des Fahrrades sind Gesundheit (58%), Umweltschutz (50%), Spaßfaktor (44%) und flexibler Einsatz des Rades (42%) weiters geringere Kosten (32%) und  Zeitersparnis (28%). Die Umfrageteilnehmer konnten auch Vorschläge einbringen. 27% möchten, dass die Radinfrastruktur ausgebaut wird, 17% sind für Zuschüsse für die Radmobilität (auch die E-Radmobilität). 16% wollen mehr Verkehrssicherheit und 15% einen besseren öffentlichen Nahverkehr. Auch der Schutz vor Raddiebstahl und sichere Fahrradabstellplätze (9%), weniger motorisierter Verkehrs (7%) sowie eine bessere Kombination unterschiedlicher Verkehrsträger (Intermodalität) sind den Befragten wichtig. > WEITER

09.06.2020
Bike to work - relaxed to work: test an eBike!
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Am Freitag, 12. Juni 2020 geht die Aktion "Relaxed to work. Test an eBike"! los.Alle Südtirolerinnen und Südtiroler, die teilnehmen wollen, können sich direkt an unseren Partner wenden und eine Woche lang ein E-Bike ausleihen. Die Aktion endet am Samstag, 18. Juli 2020. Beeilt Euch und sichert Euch ein E-Bike für Eure Probewoche! Für die Leihe fällt ein Unkostenbeitrag in der Höhe von 10 Euro pro Woche, normalerweise beträgt die Leihgebühr für den gleichen Zeitraum ca. 150 Euro. Das E-Bike kann maximal 2 Wochen lang zur Probe gefahren werden, wobei der Kostenbeitrag für zwei Wochen 20 Euro beträgt + Kaution von 100.-€. Wer also immer schon mit dem Gedanken gespielt hat, sich für den Weg zur Arbeit ein E-Bike zuzulegen, zunächst aber ein paar Tage lang ein Elektrofahrrad zur Probe fahren möchte, der ist bei der Aktion relaxed to work. Test an eBike! ganz richtig. DER AUTOFAHRER IM URBANEN UND SUBURBANEN BEREICH IST MEIST NICHT. Also besser das Auto zuhause lassen!     INFO >  Bike to work

25.04.2020
Überlegungen zur "PHASE 2" der Corinavirus Pandemie
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In Bozen rührt sich was. Und so auch in ganz Südtirol. Nach fast zwei Monaten der Segregation beginnt nun die PHASE 2. Es wird eine wichtige Herausforderung sein. Wir geben jedoch zu, etwas besorgt zu sein. Als umweltbewusster Verein fürchten wir um die Wiederaufnahme der Arbeit, weil wir bei den Menschen Misstrauen, Unsicherheit und Angst verspüren. Wir werden mit dem Virus leben müssen, indem wir einen Abstand von mindestens 2 Metern zwischen uns festlegen, und die Maßnahme wird zu Lasten des öffentlichen Dienstes gehen. Viele fühlen sich einer Infektionsgefahr ausgesetzt. Wir müssen eine Lösung finden, und wenn wir unsere öffentlichen Dienste, Aushängeschild des Landes, nicht verlieren wollen, wenn wir die Umweltverschmutzung nicht erhöhen wollen, keine Staus an den Ampeln und auf den Straßen haben wollen, dann müssen wir lernen, uns noch mehr mit dem Fahrrad fortzubewegen. Die PHASE 2 kann eine CHANCE FÜR WAS NEUES, BESSERES SEIN  > WEITER    > PHOTOS

06.02.2020
Meran wird "ComuneCiclabile". Übergabe der Gelben Fahne
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Am 12. November hat die FIAB die Zertifizierungen der radfreundlichsten Gemeinden Italiens (ComuniCiclabili 2020) bekannt gegeben. Bei der 3.Ausgabe dieser Zertifizierung hat die Stadt MERAN erstmals teilgenommen und 4 von 5 möglichen „Bike Smiles“ erhalten. Die für die Bewertung herangezogenen Parameter umfassen 4 Bereiche: städtische Infrastrukturen, Radtourismus, Governance und Kommunikation & Bewerbung. Die Zertifizierung zeigt auf, wo die Stadt Meran sich noch verbessern muss, zum Beispiel bei den Angeboten und Infrastrukturen für den Tourismus, wie Bikehotels. Und was die Stärken der Stadt sind, zum Beispiel die Einbindung der BürgerInnen und deren Sensibilisierung. Heute (06.02.20) wurde BM Paul Rösch und Mobilitätsstadträtin Madeleine Rohrer offiziell die "Gelbe Fahne" von FIAB-STAA Obmann Fabio Martorano übergeben  >> WEITERLESEN

29.01.2020
Die BIKE HOTELS SÜDTIROL gehen in Richtung Nachhaltigkeit
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Die BikeHotels Südtirol unterstützen die FIAB - STAA mit einer Spende, wofür wir uns herzlich bedanken! Radfahren ist gesund und entlastet den Verkehr. Besonders im Alltag. Dennoch ist der ökologische Fußabdruck von Radfahrern insbesondere in der Freizeit groß. Gerade Reisen erhöht die persönliche Ökobilanz enorm: Wochenendtrips ins Blaue, Flugreisen und (Auto-) Mobilität im Urlaubsort hinterlassen ihre Spuren. Dazu stammen Bike-Produkte vielfach aus Ostasien und haben eine lange Reise hinter sich, bevor sie uns Freude bereiten. Kurt Resch, Präsident der BikeHotels Südtirol hat den ökologischen Fußabdruck seines Betriebes in Steinegg gemessen, Einsparungspotential erkannt und den Fußabdruck des Hotels schrittweise über 2 Jahre reduziert. Der CO2- Ausstoß beträgt heute nur ca. 15% eines vergleichbaren konventionellen Hotels. Der 1qCO2- Überschuss wurde über Klimaschutzprojekte kompensiert. Das Hotel ist seit 2020 vonFokusZukunft klimapositiv zertifiziert und ist Mitglied der Bio Hotels.  Lest hier den Bericht über die Diskussionsrunde  > www.bikehotels.it
 

29.10.2019
Mehr Sicherheit für Rad-und Fußverkehr auf dem Mazziniplatz in Bozen
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Nach dem tragischen Unfall am Mazziniplatz, bei dem eine Radfahrerin im toten Winkel von einem LKW angefahren wurde, hat der VKE gemeinsam mit Ing. Theil eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen. Die Vertreter und Vertreterinnen des VKE, der Green Mobility und des Fahrradvereins FIAB haben einen Maßnahmenkatalog erarbeitet und diesen am Dienstag dem Bürgermeister Caramaschi und seinem technischen Experten Ivo Moroder vorgestellt. Eines der größten Probleme derzeit ist, dass der Schwerverkehr beim gleichzeitigen Überqueren der Kreuzung parallelfahrende Fahrräder aufgrund des toten Winkels beim Rechtsabbiegen nicht sieht. In anderen Worten, Radfahrer befinden sich trotz grüner Ampel stellenweise in Lebensgefahr. Unter anderem hat die Arbeitsgruppe folgende Maßnahmen vorgeschlagen:       > weiter

15.12.2019
FIAB - STAA hat bereits über 60 Mitglieder!
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Die FIAB Südtirol Alto Adige ist erst seit knapp einem Jahr aktiv und hat bereits über 70 Mitglieder. Für alle Südtiroler Radfreunde, die diesem Beispiel folgen wollen, gilt ab sofort: Wer sich innerhalb Jahresende (ab 1.Oktober) als Mitglied bei der FIAB Südtirol Alto Adige einträgt, empfängt eine Mitgliedskarte, die für das ganze darauffolgende Jahr gültig sein wird, nutzt aber auch viele andere Vorteile (Versicherung, Rabatte uvm). Spezielle Mitgliedsbeiträge gibt es für Familien, Jugendliche unter 14 Jahren und heuer auch für Studenten und Hochschuabsolventen. Wer möchte, kann während der Online Anmeldung auch gleich das FIAB-Magazin "BC" mitbestellen (nur 6,00.-Euro, erscheint 6mal im Jahr). Also einfach gleich (Förder-) Mitglied werden! > HIER

09.11.2020
Sechs Fahrradplätze auf den Intercity-Zügen
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Nach vielen Anstrengungen scheint endlich ein großer Fortschritt für die Entwicklung der Intermodalität in unserem Land erreicht worden zu sein. Tatsächlich ist es ab dem 17. Oktober möglich, bis zu 6 Fahrradplätze in Intercity-Zügen zu reservieren. Bis Dezember nur auf den Strecken zwischen Rom und Reggio Calabria und zwischen Rom und Salerno, aber ab dem nächsten Jahr garantieren die FS, dass sie diese Neuerung auf das gesamte nationale Netz ausdehnen werden. Die Nachricht erscheint auf der offiziellen Website von FS News. Ein großer Erfolg für die Intermodalität in Italien und für die FIAB, die seit Jahren die Aufmerksamkeit der FS auf dieses Problem lenkt. Endlich ist dieses Ziel erreicht. Aber das ist noch nicht alles: Trenitalia hat ein Buch herausgegeben über Radrouten in Italien. Es enthält 20 ungewöhnliche Routen, auf denen man den Regionalzug + Fahrrad benutzen kann. Sie finden alles in diesem Link > HIER  Dank dieser zusätzlichen Intermodalität werden viele wunderbare Orte in Italien für Radfahrbegeisterte bequemer erreichbar sein. Lesen Sie mehr   > HIER

03.09.2019
Im September kostenlose Fahrradreparaturen in ganz Südtirol 
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Auch 2019 bietet die Landesagentur für Umwelt und Klimaschutz interessierten Gemeinden wieder die Möglichkeit, ihren Bürgern einen kostenlosen Radreparaturservice zur Verfügung zu stellen. Finanziert werden insgesamt 15 Reparatureinsätze. Vorrang haben dabei jene Gemeinden, die den Service in den letzten 3 Jahren (seit 2016) noch nicht in Anspruch genommen haben. Mit der Aktion soll die Bevölkerung darauf aufmerksam gemacht werden, dass anstelle eines Neukaufes das Reparieren von Gegenständen eine sinnvollere und umweltfreundlichere Alternative sein kann. Oft genügen schon wenige Handgriffe, um die Lebensdauer eines Gegenstandes zu verlängern: Sicherlich werden so anfallende Müllmengen reduziert. Die mobile Servicestation der Sozialgenossenschaft Novum wird den Reparaturservice an einer zentralen Stelle in Ihrer Ortschaft aufbauen. Im September werden in 5 Südtiroler Gemeinden jeweils für einen halben Tag Stände in Sand in Taufers (10. September), Mölten (12. September), Bruneck (17. September), Auer (19. September) und Naturns (26. September) aufgebaut, wo Interessierte Unterstützung beim Reparieren von Reifen, Bremsen, Lichtern, Ketten oder Klingeln ihres Rads bekommen.    INFOS

01.12.2018
FIAB Sektion nun auch in Südtirol gegründet
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Die FIAB Südtirol Alto Adige (STAA) ist am 1.12.2018 in Bozen gegündet worden. Am 30. März 2019 hat die Vollversammlung Helmut Lansbergen, Fabio Martorano, Olivia Kieser, Eugenio Messina, Bettina Ravanelli und Luciano Zanvettor in den Vorstand gewählt. Die Mitgliederversammlung wird regelmäßig einmal im Jahr Mitte Februar stattfinden Bei dieser Gelegenheit werden die Aktivitäten des vorherigen Jahres bewertet und der Vorstand präsentiert Pläne und Ziele für das nächste Jahr.  Mitglieder, die VOR DEM 19.7.2019 eingetragen wurden, sind gebeten, den MG-Beitrag zu überweisen  > IBAN an FIAB SÜDTIROL ALTO ADIGE U.V.V: „Mitgliedsbeitrag FIAB“ und Name(n). Der Mitgliedsbeitrag bleibt für das Jahr 2020 unverändert. Der neue Mitgliedsausweis wird ab dem 15.11.2019 per Mail zugestellt. Der Ausweis 2019 ist bis 31.12.2019 gültig. Mitglieder, die sich nach dem 19.07.2019 eingetragen haben, bekommen Anfangs Dezember automatisch einen Neuen zugesandt. Werde (FÖRDER) - MITGLIED 2020 > HIER